OB Kaminsky macht sich Bild von Hellenbach-Renaturierung
Die Renaturierung des Hellenbachs in Steinheim ist abgeschlossen. Zeit also für eine Bilanz. Die zog Oberbürgermeister Claus Kaminsky bei einem gemeinsamen Spaziergang mit der Arbeitsgemeinschaft Altmain/Hellenbach, die auf die Renaturierung gedrängt hatte, den Ortsbeiräten von Steinheim und Klein-Auheim, dem Naturschutzbeirat Hanau sowie seitens der Stadt der Unteren Naturschutzbehörde und dem Eigenbetrieb Hanau Infrastruktur Service (HIS). „Die Sünden der Bachbegradigung und Eingriffe in die Natur haben wir nun teilweise wieder heilen können“, meinte Kaminsky.
210.000 Euro investierte die Stadt in die Renaturierung des sehr langsam fließenden Hellenbachs auf einer Strecke von rund 1,2 Kilometern. 75 Prozent davon förderte das Land Hessen, die Stadt brachte ihre Grundstücke im Wert von 50.000 Euro ein. Die Bachgestaltung fand im vorigen Dezember ihren Abschluss. Kurz vor der Mündung in den Altmainarm wurde das Bachbett vergrößert und erhielt mehr Windungen. 300 Bäume, meist Erlen, wurden entfernt, weil sie den Bachlauf verschatteten.
Der Spaziergang mit dem OB führte zu zwei von insgesamt fünf Renaturierungsabschnitten. Dazu gehört ein neu ausgehobener Tümpel, indem sich Amphibien bessern entwickeln können als ohne ihn. Ziel der Inspektion war auch ein Teilstück im Unterlauf unweit des Hochwasser-Pumpwerks, von dem aus der Bach die letzten Meter noch verrohrt in den Altmainarm fließt. Hier wurden Sträucher am neu ausgebildeten Bachlauf gepflanzt
210.000 Euro investierte die Stadt in die Renaturierung des sehr langsam fließenden Hellenbachs auf einer Strecke von rund 1,2 Kilometern. 75 Prozent davon förderte das Land Hessen, die Stadt brachte ihre Grundstücke im Wert von 50.000 Euro ein. Die Bachgestaltung fand im vorigen Dezember ihren Abschluss. Kurz vor der Mündung in den Altmainarm wurde das Bachbett vergrößert und erhielt mehr Windungen. 300 Bäume, meist Erlen, wurden entfernt, weil sie den Bachlauf verschatteten.
Der Spaziergang mit dem OB führte zu zwei von insgesamt fünf Renaturierungsabschnitten. Dazu gehört ein neu ausgehobener Tümpel, indem sich Amphibien bessern entwickeln können als ohne ihn. Ziel der Inspektion war auch ein Teilstück im Unterlauf unweit des Hochwasser-Pumpwerks, von dem aus der Bach die letzten Meter noch verrohrt in den Altmainarm fließt. Hier wurden Sträucher am neu ausgebildeten Bachlauf gepflanzt