Der ganze Rest der Innenstadt
Neu gestaltete Fußgängerzone Krämerstraße in Hanau offiziell in Betrieb genommen
Von den Anrainern waren zahlreiche erschienen, als Kaminsky und Kowol im Beisein von Magistratsmitgliedern und Stadtverordneten symbolisch das Eröffnungsband durchschnitten. Der Oberbürgermeister sagte: „Die Hanauer Innenstadt erlebt derzeit gute Tage“, womit er den aktuellen Start neuer Läden auf dem Freiheitsplatz und drum herum meinte.
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Vorschläge zum Märchenpfad: Bürgerinnen und Bürger können Favoriten wählen
„Eine erfreulich große Resonanz erfuhr unsere Ausschreibung zum geplanten Hanauer Märchenpfad“, kommentierte Oberbürgermeister Claus Kaminsky die mehr als 180 Einsendungen von 71 Künstler/innen aus dem gesamten Bundesgebiet. Wie bereits berichtet, sollen ab dem kommenden Jahr zehn Hanauer Grimm-Märchen in Form von hochwertigen Skulpturen aus Stein oder Metall realisiert werden. Ausgewählt wurden: Brüderchen und Schwesterchen, Daumerlings Wanderschaft, Dornröschen, Der gestiefelte Kater, Der goldene Schlüssel, Der Teufel mit den 3 goldenen Haaren, König Drosselbart, Rotkäppchen, Schneewittchen und Tischlein deck Dich. Folgende Standorte sind derzeit angedacht: Schlossplatz, Altstädter Markt, Freiheitsplatz, Langstraße, Salzstraße, Rosenstraße, Nürnberger Straße, Neustädter Markt, Französische Allee, Hammerstraße. Nun sind die Hanauer Bürgerinnen und Bürger am Zug. Bis 28. September können sie ihren Favoriten im Stadtladen am Marktplatz wählen. Dort sind alle Einreichungen ausgestellt. Derjenige Entwurf, den die Hanauer/innen mit den meisten Stimmen auf Platz eins wählen, wird auf alle Fälle realisiert.
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OB Kaminsky übergibt Genehmigung für Vinzenz-Klinikneubau
Oberbürgermeister Claus Kaminsky hat dem St. Vinzenz-Krankenhaus offiziell die Genehmigung für den Neubau entlang der Nussallee überreicht. Das Stadtoberhaupt bedankte sich bei Geschäftsführer Michael Sammet und Pflegedirektorin Jutta Berg für die zu erwartende „städtebauliche Aufwertung“ mit neuem Gebäudekomplex und Alleebäumen gegenüber Deutschem Friedhof und Justizzentrum.
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Neuer Wohnraum in der Innenstadt
Diesen Tag habe er seit Jahrzehnten herbeigesehnt, sagte Oberbürgermeister Claus Kaminsky anlässlich der Feier zum Spatenstich für das neue Mehrfamilienhaus in der Frankfurter Landstraße 2 – 6. „Viele Hanauerinnen und Hanauer werden sich an die marode Tankstelle erinnern, die hier, an prominenter Stelle in der Stadt ein richtiger Schandfleck war“, sagte Kaminsky. Mit dem Abriss der Ruine vor einigen Jahren habe sich die Situation gebessert, „doch ist es freut mich sehr, dass auf dieser Brache endlich etwas passiert und hier nun neue attraktive Angebote für Wohnen in der Innenstadt entstehen“, fuhr Kaminsky fort. Wohnraum im gesamten Rhein-Main-Gebiet sei knapp und auch der Andrang der Neubürgerinnen und Neubürger nach Hanau sehr groß.
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Umfeld des Hauptbahnhofs soll attraktiv werden
„Die dynamische städtebauliche Entwicklung der Hanauer Innenstadt soll nun in weiteren wichtigen Stadtbereichen fortgesetzt werden“, erklärt Oberbürgermeister Claus Kaminsky. Neben der Lösung Möbel Erbe in Steinheim und den Stadtteilentwicklungsprozessen werde man sich mit großem Engagement der städtebaulichen Aufwertung am Hauptbahnhof widmen. Hierzu ist auf Initiative der Bahn und Baustadtrat Andreas Kowol eine Rahmenplanung beauftragt, die für das ca. 3 ha große Gebiet am Hauptbahnhof eine Neuordnung aufzeigen soll. „Wir werden Flächen der Stadt, der DB und von privaten Investoren überplanen, um eine attraktive städtebauliche Lösung zu erreichen“, führt der Oberbürgermeister weiter aus. Anschließend können Teilflächen baulich entwickelt werden und ein hochwertiger Bahnhofsvorplatz entstehen.
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Initialzündung für Entwicklung des Freigerichtviertels
Als „Initialzündung für die weitere städtebauliche Entwicklung und Aufwertung des Freigerichtviertels“ sieht Oberbürgermeister Claus Kaminsky das Engagement dreier Besitzer von zwei herausgehobenen Immobilien im Stadtteil an. Zum einen geht es um das Anwesen an der Ecke Alfred-Delp-Straße / Freigerichtstraße, das Alpay Emetli und Yasar Balikci gekauft haben und umfänglich renovieren lassen. Direkt gegenüber gelingt es Heiko Schlag den schlechten Ruf des Hochhauses mit Adresse Leipziger Straße 30 Stück für Stück der Vergangenheit angehören zu lassen.
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Richtfest für Erweiterung der Albert-Schweitzer-Kita
Der städtische Eigenbetrieb Hanau Immobilien- und Baumanagement (IBM) erweitert derzeit die Albert-Schweitzer-Kindertagesstätte in der Lamboystraße mit einem Kostenaufwand von 774.000 Euro im ersten Bauabschnitt. Die Kita soll zu einem Familienzentrum weiterentwickelt werden. Nun war Richtfest für den Anbau. Das nutzte Oberbürgermeister Claus Kaminsky für einen Appell an die Tarifpartner sich im momentan schwelenden bundesweiten Kita-Streik schnellstmöglich zu einigen. Andernfalls müsste womöglich manche alleinerziehende Mutter um ihre Arbeit bangen, denn das Verständnis von Arbeitgebern für fehlende Frauen, die ihre Kinder betreuen müssten, nehme erkennbar ab.
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„Hessens größtes Getreidelager“: RWZ Rhein-Main eG investiert erneut in Hanau
Die Raiffeisen Waren-Zentrale Rhein-Main eG (RWZ) am Standort Hafen Hanau war jüngst Ziel eines Betriebsbesuchs von Oberbürgermeister Claus Kaminsky sowie Erika Schulte und Matthias Mainka von der Hanau Wirtschaftsförderung GmbH. Anlass boten die Baumaßnahmen, die derzeit auf dem Betriebsgelände an der Hafenstraße 10 stattfinden. „Wir erweitern unsere Umschlagskapazität. Hierzu wurde eine Flachlagerhalle mit einer Kapazität von 3.500 Tonnen abgerissen. An ihrer Stelle errichten wir drei Rundsilos mit einer Kapazität von jeweils 5.500 Tonnen“, erklären Carl Offergeld und Prof. Dr. Dirk Engelhardt, von der RWZ bei einem Rundgang über das Gelände. In Summe verfüge die RWZ dann nach der Fertigstellung der Silos über eine Lagerkapazität von rund 75.000 Tonnen in Hanau und stelle damit Hessens größtes Getreidelager.
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Jahnhalle ist sanierungsbedürftig
„Die Turngemeinde Hanau ist als mitgliederstärkster Sportverein im Main-Kinzig-Kreis für uns eine Institution, die wir nach Kräften unterstützen.“ Dieses Bekenntnis gab Oberbürgermeister Claus Kaminsky jetzt bei einem Ortstermin in der Jahnhalle ab. Die Mitte der 1960er Jahre entstandene städtische Sportstätte, hauptsächlich genutzt von der Turngemeinde, ist in die Jahre gekommen und sanierungsbedürftig. Die Stadt Hanau hat dafür 1,8 Millionen Euro in der Wirtschaftsplanung vorgesehen.
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Rund 300 Meter Bahngleise werden im Hafen erneuert
Die Hanau Hafen GmbH lässt derzeit auf einer Länge von rund 300 Metern zwei von drei Bahngleissträngen auf der Nordseite des Hafenbeckens erneuern. „„Eine gute Infrastruktur bei ständig wachsendem Güterverkehr ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass unser Mainhafen wirtschaftlich erfolgreich ist“, erklärt Ewald Desch, Geschäftsführer der Hanau Hafen GmbH.
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Vom Schandfleck zum Vorzeigeobjekt
Auf dem ehemaligen Tankstellengrundstück in der Frankfurter Landstraße 2-6 gleich hinter der Kinzigbrücke wird im kommenden Jahr ein modernes Wohnhaus mit 23 Wohneinheiten stehen. Oberbürgermeister Claus Kaminsky übergab jetzt die Baugenehmigung an den Bauherrn Nenad Crnjak von der Procon Projektgesellschaft mbh. „Ich freue mich sehr, dass es hier weitergeht und das Grundstück endlich bebaut wird und so wieder neuer Wohnraum in Hanau geschaffen wird“, sagte der OB. Aus einem ehemaligen Schandfleck werde so ein weiteres Vorzeigeobjekt an prominenter Stelle in der Stadt.
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Positive Entwicklung in der südlichen Innenstadt
Grünes Licht für die nächste Etappe am Westcarré: Als gelungenen Auftakt zum Jahresbeginn hat Oberbürgermeister Claus Kaminsky dieser Tage die mehrere hundert Seiten dicke Baugenehmigung für den zweiten Bauabschnitt an Stefan Messemer, den Frankfurter Niederlassungsleiter der BPD Immobilienentwicklung GmbH überreicht. Damit kann der nächste Schritt des größten Wohnbauprojekts in der Hanauer Innenstadt nahtlos an die Bauphase des ersten Komplexes in der Altstraße anschließen.
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Gerüttelt, nicht gerührt...
Hanau Netz GmbH hat Standsicherheit von 421 Ampel- und 350 Lichtmasten prüfen lassen. Die Klimaveränderung bringt es mit sich, dass heute teils stärkere Winde zu verzeichnen sind als noch vor Jahren. Ein Sturm kann die Standfestigkeit von Licht- oder Ampelmasten hart auf die Probe stellen. Damit die Verkehrssicherungspflicht erfüllt ist, lässt die Hanau Netz GmbH in der Brüder-Grimm-Stadt regelmäßig den Zustand dieser baulichen Anlagen überprüfen. „Bei den Messungen werden Belastungen bis zu 110 Kilometern Windstärke wirklichkeitstreu nachgeahmt, das entspricht einem orkanartigen Sturm“, erläutert Netz-Geschäftsführer Michael Takatsch. 421 Ampel- und 350 Lichtmasten hat die damit beauftragte Lübecker Firma Roch im Stadtgebiet untersucht.
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Zwei Drittel der Baugrundstücke Im Venussee vergeben
Den ersten Kaufvertrag für ein Passivhaus im Baugebiet „Im Venussee“ unterschrieben Oberbürgermeister Claus Kaminsky und Thorsten Alt, Geschäftsführer der Quartier pour vivre – Lebensquartier GmbH, jüngst im Rathaus. Der Vertrag wurde mit dem Unternehmer Frank Kleespies geschlossen, dieser hat bereits mehrere erfolgreiche Wohnprojekte in Hanau in den Waldwiesen, Großauheim und Steinheim realisiert und baut aktuell auch ein Wohngebäude mit 36 Wohneinheiten im zukünftigen Lehrhöfer Park in Wolfgang. Im Venussee plant er den Bau eines Mehrfamilienhauses im Passivhausstandard mit neun Eigentumswohnungen, einer Gesamtwohnfläche von 840 Quadratmetern und 13 Tiefgaragenstellplätzen sowie einem oberirdischen Stellplatz mit einem Investitionsvolumen von ca. 2,4 Millionen Euro.
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„Mehr mittendrin geht nicht!“ OB begrüßt erste Bewohner im Gloria Palais
OB Kaminsky begrüßt die ersten Bewohner
James und Claudia Clark, die ersten stolzen Besitzer eines der Penthäuser im Gloria Palais, sind gerade eingezogen. Die Remmelts aus Hanau-Steinheim bereiten den Umzug in das luftige neue Zuhause am Kanaltorplatz derzeit vor. Oberbürgermeister Claus Kaminsky begrüßte die beiden Ehepaare als erste offizielle Bewohner im Gloria Palais. „Sie haben eine sehr gute Wahl getroffen. Besser kann man sich strategisch in Hanau gar nicht platzieren“, lobte der OB. „Die Aussicht von hier oben ist atemberaubend und die gesamte Infrastruktur der Stadt Hanau liegt Ihnen hier zu Füßen.“ Das Postcarré gegenüber biete zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten, der Westbahnhof und der kleine Busbahnhof vor der Tür eröffneten den Zugang zum öffentlichen Nahverkehrssystem und Ärzte, Apotheke und Fitnessstudio befänden sich sogar im Haus, fuhr der OB fort. „Mehr mittendrin geht nicht!“
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Wohnquartier Westcarré verzeichnet große Nachfrage
Das Westcarré aus der Vogelperspektive
Mit dem Projekt „Westcarré“ entwickelt die Bouwfonds Immobilienentwicklung GmbH in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Hanau das größte Wohnprojekt der Innenstadt in direkter Nachbarschaft zur Wallonisch-Niederländischen Kirche. Bis 2017 werden auf dem Areal zwischen Hahnen- und Altstraße sowie Steinheimer Straße und Französischer Allee in drei Bauabschnitten insgesamt rund 150 Wohnungen entstehen. Verkaufsstart für die ersten vier Häuser mit 51 Wohnungen und 62 Tiefgaragenstellplätze des ersten Bauabschnitts war im Dezember 2013. Jetzt läutete Stefan Messmer, Niederlassungsleiter der Bouwfonds Immobilienentwicklung GmbH in Frankfurt, gemeinsam mit Oberbürgermeister Claus Kaminsky den Verkaufsstart des 2. Bauabschnitts ein.
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Barrierefreiheit im öffentlichen Raum wird durch Stadtumbau vorangebracht
Beispiel auf der Marktplatz-Südseite
Den öffentlichen Raum barrierefrei zu gestalten, hat sich die Stadt Hanau zum Ziel erklärt. Sie setzt damit bei der Gestaltung von Straßen und Plätzen die UN-Konvention um, in der die Grundrechte von Menschen mit Behinderungen verbrieft sind. „Der Stadtumbau hilft uns bei diesem Teil der Inklusion beträchtlich, damit die größtmögliche Teilhabe von Menschen mit Einschränkungen im Lebensalltag gefördert wird“, sagt Hanaus Bau- und Verkehrsdezernent Andreas Kowol. Den „Tag des Weißen Stocks“ am 15. Oktober, den Verbände von Blinden und Sehbehinderten 2014 zum 50. Mal begehen, nimmt der Stadtrat zum Anlass für eine Bestandsaufnahme.
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„Innenentwicklung als große Chance begreifen“
Vom 6. Bis 8. Oktober präsentiert sich Hanau aktuell am Gemeinschaftsstand der Wirtschaftsförderung Region FrankfurtRheinMain e. V. auf der internationalen Immobilienmesse Expo Real in München. Für Hanau vor Ort sind Oberbürgermeister Claus Kaminsky sowie Vertreter der Wirtschaftsförderung und des Fachbereichs Stadtentwicklung. Hier führen sie Gespräche mit Investoren und Firmen, die an einer Ansiedlung in Hanau interessiert sind. Im Mittelpunkt stehen die weitere Entwicklung innerstädtischer Flächen und die Vermarktung der ehemals militärisch genutzten Konversionsliegenschaften in der Brüder-Grimm-Stadt. Bei verschiedenen Veranstaltungen vertritt der OB die Interessen der Stadt. So auch bei der Podiumsdiskussion mit dem Namen "Zukunftsaufgabe Innenentwicklung – Eine unlösbares Vorhaben?" auf der Eventfläche der Metropolregion Frankfurt RheinMain.
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Hanau Vorbild für andere Kommunen
Auf der renommierten Immobilienmesse Expo Real in München vertritt Oberbürgermeister Claus Kaminsky aktuell die Interessen der Stadt Hanau. Unter anderem diskutierte er heute öffentlich mit Kollegen aus Frankfurt, Kelsterbach, und Schlüchtern am Stand der NH-Projektstadt zum Thema „Handel in der Stadt – Dienstleistung und Gewerbe stärken“. Auf dem Podium ebenfalls präsent waren Professor Dr. Joachim Pös, Geschäftsführer Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt und Iris Schöberl, ZIA Zentraler Immobilienausschuss, Handel und Kommunales. Letztere nannte Hanau „ein Vorbild für andere Kommunen in seinem Bestreben den Handel und die Dienstleistung in der Stadt zu stärken.“
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Standortwerbung vor internationalem Publikum
Auch in diesem Jahr präsentiert sich Hanau wieder Anfang Oktober am Gemeinschaftsstand der Wirtschaftsförderung Region Frankfurt RheinMain e. V. auf der internationalen Immobilienmesse Expo Real in München. Vom 6. bis 8. Oktober beraten hier Vertreter der Wirtschaftsförderung und des Fachbereichs Stadtentwicklung die Investoren und Firmen, die an einer Ansiedlung in Hanau interessiert sind. Im Mittelpunkt stehen die weitere Entwicklung innerstädtischer Flächen und die Vermarktung der verbleibenden ehemals militärisch genutzten Konversionsliegenschaften in der Brüder-Grimm-Stadt. „Unser Ziel ist es, die Stadt Hanau, ihre Stadtentwicklungsprojekte und ihre Möglichkeiten einem internationalen Fachpublikum und potentiellen Investoren“ vorzustellen. Im Rhein-Main-Gebiet und darüber hinaus hat sich inzwischen herumgesprochen, dass sich in Hanau viel bewegt und dass wir hier gut mit Investoren zusammenarbeiten. Doch auf der Expo Real können wir ein viel breiteres Publikum erreichen“, so Oberbürgermeister Claus Kaminsky.
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Gebäudeabriss als Voraussetzung für Neubau des Ostcarrés beginnt
Der Abriss der Häuser Lautenschlägerstraße 27 und 29, Schützenstraße 28 und 30 und der der Französischen Allee 2 bis 6 steht unmittelbar bevor – als Voraussetzung für den Neubau der „Französischen Allee“. Alle Versorgungsleitungen sind längst gekappt. 38 Wohnungen werden derzeit entrümpelt und entkernt sowie Fenster ausgebaut und wiederverwertet.
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Steigende Einwohnerzahlen und rasante Baufortschritte
Auf den neuesten Stand zu den Entwicklungen in der Innenstadt brachten Oberbürgermeister Claus Kaminsky und seine Magistratskollegen Axel Weiss-Thiel und Andreas Kowol die Vertreter des Ortsbeirats Innenstadt beim Stadtteiltreffen in der Ludwig-Geissler-Schule. Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Fachbereiche, Ämter und Eigenbetriebe erstatteten sie Bericht zu denen vom Ortsbeirat gestellten Anträgen und beantworteten Fragen.
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Abriss Ostcarré hat begonnen
Baubeginn der neuen Wohnanlage voraussichtlich noch dieses Jahr: Vor einigen Tagen hat die Baugesellschaft Hanau GmbH mit der Entkernung des Ostcarrés begonnen. Der Wohnblock mit 76 Wohnungen wurde 1952 in der Zeit des Wiederaufbaus östlich der Wallonisch-Niederländischen Kirche errichtet und genügt heutigen Wohnansprüchen nicht mehr.
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Solarstrom vom Dach der August-Schärttner-Halle
Der Ausbau von Solarstromanlagen geht in Hanau trotz rückläufiger Einspeisevergütungen weiter. Das Immobilien- und Baumanagement (IBM) der Stadt Hanau hat zusammen mit der Hanau Energiedienstleistungen- und Managementgesellschaft (HEMG) sowie dem Investor und Betreiber Anlagen- und Hausservice-Hommel (AHS) auf dem Dach der August-Schärttner-Halle eine Photovoltaikanlage mit 406,5 Kilowatt Leistung installiert. „Die PV-Anlage ist nicht nur die größte auf einem öffentlichen Gebäude im Main-Kinzig-Kreis“, so Stadtrat Andreas Kowol. „Neu ist, dass wir erstmals unseren auf dem Dach produzierten Sonnenstrom direkt selbst verbrauchen.“
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Besondere Anerkennung des Landes Hessen für gelungene Architektur
Für die Sanierung und Revitalisierung eines Wohn- und Geschäftshauses in der Rosenstraße 6 in Hanau erhielten Bauherr Michael Bailly und Architekt Rainer Krebs jetzt eine besondere Anerkennung vom Land Hessen und von der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen. Oberbürgermeister Claus Kaminsky gratulierte den beiden zur Auszeichnung, die seit den 50er Jahren im Drei-Jahres-Rhythmus vergeben wird.
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Heraeus startet umfassende Modernisierung des Hanauer Stammsitzes
Heraeus Heute
Der Edelmetall- und Technologiekonzern Heraeus hat mit einer umfassenden Modernisierung seines Stammsitzes am Standort Hanau begonnen. Der Vorsitzende der Heraeus Holding Geschäftsführung, Jan Rinnert, stellte im Hanauer Stammsitz Oberbürgermeister Claus Kaminsky sowie Journalisten die Pläne für den Umbau vor.
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Neue Trafostation für das Ostcarré errichtet
Zu den Baustellen in der Hanauer Innenstadt gehört auch jene auf der nordöstlichen Ecke des Parkplatzes an der Wallonisch-Niederländischen Kirche und in den Nachbarstraßen. Dort baut die Hanau Netz GmbH eine neue Trafostation für das Ostcarré, das die Baugesellschaft Hanau im kommenden Jahr errichtet. An Stelle der alten Wohnblocks zwischen Französischer Allee, Lautenschläger- und Schützenstraße entstehen 57 neue Wohnungen.
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Römerstraße: U-Liner ersetzen alte Gasleitung
Von einem Kabelwagen an der Kreuzung Römer- / Steinheimer Straße rollt in kleinen Schritten eine große schwarze Polyethylen (PE)-Leitung in eine Baugrube am Fahrbahnrand. Arbeiter einer Spezialfirma führen sie in Graugussrohre mit 40 Zentimetern Durchmesser ein. Befestigt an einem Stahlseil wird die Leitung von dieser sogenannten Startgrube aus über insgesamt 180 Meter bis hin zur Kreuzung Römer- / Fischerstraße gezogen. An der Ziehgrube dort überwacht ein weiterer Arbeiter den maschinellen Vorgang. Die Hanau Netz GmbH, ein Tochterunternehmen der Stadtwerke Hanau, ersetzt in diesem Abschnitt eine alte Gasleitung mit Hilfe sogenannter U-Liner.
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Neues Skoda-Autohaus am Steinheimer Tor
Brache der ehemaligen Bäckerinnung soll bebaut werden.
Das brachliegende und bisher als Parkplatz genutzte städtische Grundstück an der hochfrequentierten Ecke Steinheimer Tor und Friedrich-Ebert-Anlage wird einer neuen attraktiven Nutzung zugeführt. Die Stadt will das rund 3.800 Quadratmeter große Grundstück, auf dem einst das Gebäude der Bäckerinnung stand, an den Autohaus-Betreiber Mazhar Özelci verkaufen. Dieser plant dort ein neues Skoda-Autohaus mit Verkaufs- und Ausstellungsräumen zu errichten
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Spatenstich für Westcarré
Jetzt gehts los! Der Spatenstisch für das Westcarre
Mit dem Spatenstich von Claus Kaminsky, Oberbürgermeister der Stadt Hanau, den beiden Stadträten Andreas Kowol und Axel Weiß-Thiel sowie den Wohnungserwerbern und Stefan Messemer, dem Leiter der Hauptniederlassung Bouwfonds Frankfurt hat nun die Bauphase für die Wohnbebauung des neuen Westcarré begonnen.
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Wohnpark Coloneo kurz vor Fertigstellung
Foto von links: Architekt Klaus Heim, Verkaufsberaterin Katrin Sackel, Oberbürgermeister Claus Kaminsky, Bien-Ries-Vorstand Wolfgang Ries, Leiterin Projektentwicklung Jessica Ann Hesse sowie Bauleiter Visar Hyseni.
Baugenehmigung für den letzten Bauabschnitt erteilt
Rund 260 Wohneinheiten zählt der Wohnpark Coloneo auf dem ehemaligen Gelände der Dekalin Klebstoffwerke in Hanaus Norden an der Bruchköbeler Landstraße. Jetzt kommen noch 22 weitere dazu. Oberbürgermeister Claus Kaminsky übergab die Baugenehmigung für zwei weitere zweigeschossige Wohnhäuser jetzt an Wolfgang Ries, den Vorstand der Bien Ries AG, die als Bauherrin fungiert. „Das Coloneo ist eine große Bereicherung für Hanau, denn es bietet modernen, attraktiven Wohnraum für unterschiedliche Alters- und Personengruppen“, sagte der OB.
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Grünes Licht für Westcarré
Freude über Baugenehmigung und Baustart am Westcarré
Das größte Wohnbauprojekt der Hanauer Innenstadt hat grünes Licht bekommen: Oberbürgermeister Claus Kaminsky hat am Freitagmorgen im Rathaus die Baugenehmigung für das Vorhaben der Firma Bouwfonds an den Niederlassungsleiter Stefan Messemer und den Architekten Klaus Heim übergeben.
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Rad- und Gehweg am Gloria-Palais wird ausgebaut
Voraussichtlich im kommenden Sommer beginnen die Arbeiten für den Ausbau des Rad- und Gehwegs entlang der Bundesstraße 45 auf der Nordseite des neu entstehenden Gloria-Palais. „Damit schließen wir in der Nähe des Westbahnhofs eine wichtige Lücke für die geplante Radverkehrsverbindung zwischen Nußallee und Friedrich-Ebert-Anlage“, erläutert Stadtrat Andreas Kowol. Die Stadtverordneten befassen sich in ihrer April-Sitzung mit der Vorlage.
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Heraeus stärkt Standort Hanau
Der Edelmetall- und Technologiekonzern Heraeus modernisiert seinen Hauptsitz am Standort Hanau. Ziel ist die verbesserte Strukturierung des Werksgeländes an der Heraeusstraße in die funktionalen Bereiche Verwaltung, Entwicklung, Produktion und Logistik. In den Aus- und Umbau des Standorts investiert das Unternehmen in den kommenden vier Jahren einen hohen zweistelligen Millionen-Euro-Betrag. Zentrales Element der Planung ist auch die Errichtung eines neuen Forschungs- und Entwicklungszentrums.
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Hanauer Schlossgarten wird gerade generalüberholt
Der Weiher im Schlossgarten wird runderneuert
„Hanaus grüne Innenstadt-Oase erhält neuen Schliff, nachdem der Schlossgarten letztmals 2001 zur Landesgartenschau generalüberholt wurde“, erläutert Stadtrat Andreas Kowol die derzeitigen Arbeiten im Park zwischen Schlossplatz, Nord- und Eugen-Kaiser-Straße. Bis Ostern soll die Grünanlage mit den sie kennzeichnenden Arboretum (Sammlung exotischer Bäume) und Rosengarten auf Vordermann gebracht sein.
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Innenstadtlage ist gefragt
Der Bau der Eigentumswohnungen am Westcarré startet im März
Seit wenigen Wochen sind die Wohnungen auf dem Markt, und schon gibt es eine überbordende Nachfrage. Fast die Hälfte der 51 Wohnungen in der Altstraße, die im ersten Bauabschnitt entstehen, sind schon reserviert.
Die Nachfrage ist deutlich höher als wir uns das erhofft haben“, sagt Gunter Seibert, Projektentwickler von Bouwfonds.
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Gemeindezentrum mit positiver Strahlkraft für die südliche Innenstadt
Baugenehmigung an die Wallonisch-Niederländischen Kirche übergeben
Die Baugenehmigung für das neue Gemeindezentrum der Wallonisch-Niederländischen Kirche übergab Oberbürgermeister Claus Kaminsky jüngst an Pfarrer Torben W. Telder, die Präses-Älteste Ingrid Zimmermann, deren Stellvertreter Hans Lückhardt sowie die Architekten der Buchart-Horn GmbH. Die Übergabe fand direkt am zukünftigen Baugrundstück an der Rückseite des Kinocenter Kinopolis in der Gärtnerstraße statt.
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Muster für künftige Weihnachtsbeleuchtung in der Nürnberger Straße zu sehen
„In der Advents- und Weihnachtszeit sehnen sich die Menschen nach mehr Licht im Dunkeln, das gilt auch für die Innenstadt. Und wenn wir die schon erneuern, wie zur Zeit, dann sollte die Straßenillumination dazu gehören“, findet Oberbürgermeister Claus Kaminsky. Wie die künftige Weihnachtsbeleuchtung aussehen kann, das zeigen derzeit abends und nachts in LED leuchtende Muster in der neu gestalteten Nürnberger Straße.
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Bouwfonds: Wohnprojekt „Westcarré“ startet in Hanau
Mit dem Projekt „Westcarré“ entwickelt die Bouwfonds Immobilien-entwicklung Niederlassung Frankfurt in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Hanau ein weiteres anspruchsvolles Wohnkonzept mit fast 150 Eigentums-wohnungen. Auf dem 7.440 Quadratmeter großen Grundstück wird nach der bisherigen städtebaulichen Struktur die Bebauung im Carré wieder erstellt. Gemeinsam mit Claus Kaminsky, Oberbürgermeister der Stadt Hanau, stellt Stefan Messemer, Niederlassungsleiter der Bouwfonds, nun die fertige Projektplanung der Öffentlichkeit vor..
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Hanau hat sein Weißes Haus
Das ehemalige Degussa-Hochhaus hat eine markante Fassade erhalten.
Hansteen treibt Vitalisierung des Hochhauses am Kurt-Blaum-Platz voran
„Nun hat Hanau sein Weißes Haus am Kurt-Blaum-Platz“, freut sich Oberbürgermeister Claus Kaminsky über den weiteren Fortschritt am ehemaligen blauen Degussa-Gebäude. Das Baugerüst ist weg und der Blick auf die Immobilie von Hansteen Holdings PLC (London) unverstellt. Derzeit wird noch die Pfosten-Riegel-Fassade im Erdgeschoss verglast, so Hansteen-Projektleiter Alptug Taskin.
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Interessante Gespräche und vielversprechende Kontakte
Stand der Wirtschaftsförderung Region Frankfurt-Rhein-Main e.V.
Fazit der Immobilienmesse Expo Real 2013 in München
Interessante Gespräche habe man geführt, vielversprechende Kontakte hergestellt und dafür gesorgt, dass Hanau als Investitionsstandort im Gespräch bliebe. Das berichten Oberbürgermeister Claus Kaminsky, Wirtschaftsförderin Erika Schulte, Stadtentwicklungschef Martin Bieberle bei ihrer Rückkehr von der Immobilienmesse Expo Real, die vom 7. bis 9. Oktober in München stattfand.
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Hanau trägt zur Lösung des Wohnraumproblems im Rhein-Main-Gebiet bei
OB diskutiert auf der Expo Real zum Thema Wohnungswirtschaft
Vom 7. bis 9. Oktober präsentiert sich Hanau am Gemeinschaftsstand der Wirtschaftsförderung Region Frankfurt RheinMain e. V. auf der internationalen Immobilienmesse Expo Real in München. Für Hanau vor Ort sind Oberbürgermeister Claus Kaminsky sowie Vertreter der Wirtschaftsförderung, des Stadtplanungsamts und des Fachbereichs Stadtentwicklung. Hier führen Sie Gespräche mit Investoren und Firmen, die an einer Ansiedlung in Hanau interessiert sind.
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Hanauer City-Konjunkturprogramm Vorbild für andere Städte!
Wirtschaftsminister Rentsch lobt Hanau auf der Expo Real 2013
Auf der Immobilienmesse Expo Real in München vertritt Oberbürgermeister Claus Kaminsky aktuell die Interessen der Stadt Hanau. Unter anderem diskutierte er heute öffentlich mit dem hessischen Wirtschaftsminister Florian Rentsch und anderen Teilnehmern am Stand der NH-Projektstadt zum Thema „City-Konjunkturprogramm“, dem Investitionsprogramm für private Immobilieneigentümer in der Hanauer Innenstadt.
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Gespräche mit potenziellen Investoren
Auch in diesem Jahr präsentiert sich Hanau wieder Anfang Oktober am Gemeinschaftsstand der Wirtschaftsförderung Region Frankfurt RheinMain e. V. auf der internationalen Immobilienmesse Expo Real in München. Vom 7. bis 9. Oktober beraten hier Vertreter der Wirtschaftsförderung, des Stadtplanungsamts und des Fachbereichs Stadtentwicklung die Investoren und Firmen, die an einer Ansiedlung in Hanau interessiert sind. Im Mittelpunkt stehen die weitere Entwicklung innerstädtischer Flächen und die Vermarktung der ehemals militärisch genutzten Konversionsliegenschaften in der Brüder-Grimm-Stadt.
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Vitalisieren des Hochhauses am Kurt-Blaum-Platz weit fortgeschritten
Aus dem Blauen Haus wird ein Weißes Haus: Immobilieneigner Hansteen Holdings PLC (London) hat die Vitalisierung des jahrelang brach liegenden, städtebaulich markanten Gebäudes auf der Südostseite des Kurt-Blaum-Platzes so weit vorangetrieben, dass die Büromieter Anfang 2014 einziehen können. In einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Hansteen-Vorstandsvorsitzenden Ian Watson betonte Oberbürgermeister Claus Kaminsky: „Derzeit erhält Hanau mit dem Gloria-Palais an seinem westlichen Innenstadt-Eingang einen herausragenden neuen architektonischen Akzent – und dank Hansteen an seinem östlichen ebenfalls“.
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Blick voraus aufs künftige Gloria Palais
Hochwertige Penthouse-Wohnungen, stadtnah gelegene Mietwohnungen, zeitgemäße Praxis- und Büroräume, ein integriertes Parkhaus – wo heute noch eine Großbaustelle in exponierter Lage ist, wird mit dem „Gloria Palais“ ein modernes Dienstleistungszentrum zum Themabereich Gesundheit, Wellness und Wohlfühlen entstehen. Und wir blicken schon einmal voraus: Unsere Bildergalerie gibt einen Blick in die Zukunft frei!
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Baulandentwicklung Im Venussee schreitet voran
Mit Unterschrift und Handschlag besiegelten die drei Partner, die für die Entwicklung des Neubaugebiets „Im Venussee“ verantwortlich zeichnen, im Hanauer Rathaus den Vertrag für die Erschließung der 27 Wohnbaugrundstücke.
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Kanaltor-Kreisel für Fußgänger früher fertig
Früher als erwartet wird der Geh- und Radweg am neu entstehenden Kanaltor-Kreisel fertig. „Pünktlich zum Beginn des Bürgerfestes am 6. September müssen die Menschen, die dorthin laufen oder radeln wollen, nun am Westbahnhof keine Umwege mehr in Kauf nehmen“, freut sich Hanaus Verkehrsdezernent Andreas Kowol.
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Hanaus Baustellen: Auf der Kostenseite im Lot und im Zeitplan bleibend
HIS-Betriebsleiter Bernd Lenz ( links) auf einer der Stadtumbau-Baustellen, hier in der Fahrstraße, zusammen mit weitere Bau-Fachleuten.
„Die Bauplaner, Techniker und Kaufleute des städtischen Eigenbetriebs Hanau Infrastruktur Service (HIS) erbringen derzeit mit dem Stadtumbau die größte Leistung seit dem Wiederaufbau unserer Stadt.“ Mit diesen Worten würdigt Oberbürgermeister Claus Kaminsky gegenüber HIS-Betriebsleiter Bernd Lenz die Arbeit „von nicht mehr als einem Dutzend Menschen“.
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City-Konkunkturprogramm setzt positive Impulse
Bernhard Köppler (Architekt der NH), Karin Jasch, Marc Schemm und Martin Bieberle
„Wir können Hausbesitzern, Einzelhändlern oder Gastronomen nicht die Entscheidung abnehmen, sich tatkräftig am Stadtumbau zu beteiligen und mit eigenen Verschönerungsmaßnahmen die Innenstadtentwicklung selbst voranzubringen, aber wir tun mit großem Erfolg eine ganze Menge, um es ihnen so leicht wie möglich zu machen,“ gab Hanaus Stadtentwickler Martin Bieberle im Gespräch mit Karin Jasch vom Hessischen Wirtschaftsministerium einen Vorgeschmack auf das, was beim anschließenden Stadtrundgang dann in der Praxis besichtigt werden konnte.
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Kreiselbau am Kanaltorplatz beginnt
„Zwar kommt für einige Wochen eine weitere Innenstadt-Baustelle hinzu. Damit schaffen wir aber am Westbahnhof komfortablere Verhältnisse für alle Verkehrsteilnehmer, egal ob Fahrgäste des ÖPNV, Fußgänger, Radelnde und Auto Fahrende.“ Mit diesen Worten kündigt Stadtrat Andreas Kowol den Bau des Verkehrskreisel am Kanaltorplatz an.
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Zwei weitere Innenstadtimmobilien erhalten Gelder für Sanierung
Attraktive neue Fassaden erhalten zwei weitere Wohn- und Gewerbeimmobilien mit Hilfe des City-Konjunkturprogramms (CKP). So hat es der Magistrat der Stadt Hanau beschlossen und Zuwendungen von insgesamt 49.000 Euro für die Sanierung der beiden Objekte in der Rosenstraße 10 und in der Ramsaystraße 21 bewilligt.
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Werkseinfahrt der Vacuumschmelze in Betrieb genommen
Bei der Übergane der neuen Zufahrt zur Vacuumschmelze: VAC-Geschäftsführer Dr. Hartmut Eisele, Oberbürgermeister Claus Kaminksy, VAC-Betriebsratsvorsitzende Cornelia Gramm und Stadtra Axel Weiss-Thiel
Oberbürgermeister Claus Kaminsky hat gute Nachrichten für Pendlerinnen und Pendler: „Das Nadelöhr auf einer der wichtigsten Ein- und Ausfallstraßen Hanaus ist beseitigt, der Verkehr auf der Leipziger Straße kann wieder reibungslos fließen.“ Ebenso erfreut zeigt sich Dr. Hartmut Eisele, Geschäftsführer der Vacuumschmelze (VAC): „Nun haben wir in der Leipziger Straße eine neue Werkseinfahrt, welche die bisherige am Grünen Weg zunächst ergänzt“. Gemeinsam mit Kaminsky, Hanaus Verkehrsdezernent Axel Weiss-Thiel und der VAC-Betriebsratsvorsitzenden Cornelia Gramm nahm er die künftige VAC-Zufahrt offiziell in Betrieb.
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Schöne Fassaden durchs City-Konjunkturprogramm
Zwei weitere Wohn- und Gewerbeimmobilien in der Langstraße 64 und 74 werden mit Hilfe des City-Konjunkturprogramms (CKP) attraktive neue Fassaden erhalten. So hat es der Magistrat der Stadt Hanau beschlossen und Zuwendungen von insgesamt 33.400 Euro für die Sanierung der beiden Objekte bewilligt.
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Dem Baubeginn steht nichts mehr im Wege
Stadt Hanau erteilt Baugenehmigung für Gloria Palais
Das nächste Großprojekt in der Brüder-Grimm-Stadt kann durchstarten. Dem ersten Spatenstich für das „Gloria Palais“ steht nichts mehr im Wege, nachdem die Stadt Hanau dem 17-Millionen-Euro-Vorhaben dieser Tage die Baugenehmigung erteilt hat. In den nächsten Monaten kann damit auf dem exponiert gelegenen Areal in der Nachbarschaft zum Kanaltorplatz und Westbahnhof ein modernes Dienstleistungszentrum zum Thema „Gesundheit, Wellness und Wohlfühlen“ entstehen.
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Bau des neue Gemeindezentrums rückt näher
Wallonisch-Niederländische Kirche erhält Grundstück in Erbpacht
Der Grundsatzbeschluss für einen Neubau liegt schon seit 2011 vor, doch jetzt ist die Wallonisch-Niederländische Kirche der Realisierung ihrer Pläne für ein zeitgemäßes Gemeindezentrum in der Hanauer Innenstadt einen wichtigen Schritt näher gekommen. Wie Oberbürgermeister Claus Kaminsky erklärte, hat der Magistrat dieser Tage dem Abschluss eines Erbbaurechtsvertrag zugestimmt, der die Überlassung des Grundstücks für die Dauer von 99 Jahren an die Kirche regelt.
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Relieftafeln wurden gesichert, Steinmetzmeister stellte fachgerechten Ausbau sicher
Der Abriss der Wohnblöcke macht rasante Fortschritte und die Bauschuttberge auf dem Westcarré wachsen täglich. Doch nicht alles verschwindet und wandert ungesehen in den Schredder, erinnert Jens Gottwald, Geschäftsführer der Baugesellschaft, daran, dass historisch bedeutsame Gebäudeteile des Komplexes vor dem endgültigen Abriss ausgebaut und gesichert wurden, um später einen neuen Platz zu erhalten.
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Wohnanlage Nordstraße erstrahlt in neuem Glanz
In neuem Glanz erstrahlt die Wohnanlage in der Nordstraße, nachdem die Baugesellschaft Hanau als Eigentümerin rund 1,3 Millionen Euro in die Sanierung der Liegenschaft investiert hat. Das Projekt ist Teil des Gesamtkonzepts, durch verschiedene Einzelmaßnahmen schöneres Wohnen in der Altstadt zu ermöglichen.
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„Wir können uns ein Grimm-Kulturzentrum nicht mehr leisten“
"Zukunft gestalten und dabei gleichzeitig die restriktiven Vorgaben des Rettungsschirms in Sachen Haushaltskonsolidierung erfüllen“ – so fasst Oberbürgermeister Claus Kaminsky die Herausforderung zusammen, die sich aus der von ihm angestrebten Beteiligung am hessischen Entschuldungsfonds für die Stadt Hanau ergeben. Erste direkte Konsequenz daraus ist der seiner Ansicht nach unvermeidbare Verzicht auf das Projekt „Brüder Grimm Kulturzentrum“ (BGKUZ ) sowie die eigentlich dringend notwendige Sanierung des Neustädter Rathauses. „Beide Vorhaben sind zweifelsohne wünschenswert. Sie sind unter den gegebenen Voraussetzungen aber schlicht unmöglich zu realisieren.“
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Abrissarbeiten am Westcarré beginnen in der Hahnenstraße
Entkernung und Asbestsanierung als erster Arbeitsschritt
Die Halteverbotsschilder, die seit Ende letzter Woche in der Hahnenstraße stehen, waren die ersten Vorboten dafür, dass der vermeintliche Dornröschenschlaf am Westcarré bald zu Ende ist. Und in der Tat: Die Tage der weitgehend leerstehenden Baugesellschafts-Häuser im Areal zwischen Hahnen- und Altstraße sowie Steinheimer Straße und Französischer Allee sind gezählt, denn am Montag haben mit der Baustelleneinrichtung die Abrissarbeiten offiziell begonnen.
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Am Kino-Parkhaus versickert Regenwasser in Rigole
Michael Ruess vom Eigenbetrieb Hanau Verkehr und Entsorgung erklärt die Wirkungsweise der Rigole zur Regenwasserversickerung am Parkhaus Kinopolis.
Sie sehen aus wie schwarze Getränkekisten. Aber die sogenannten Füllkörper aus Kunststoff haben einen anderen Zweck: Sie sind Bestandteile einer sogenannten Rigole. Die wiederum ist ein unterirdischer Pufferspeicher, der eingeleitetes Regenwasser aufnimmt und dann schrittweise versickern lässt. Eine solche Rigole hat der Eigenbetrieb Hanau Verkehr und Entsorgung (HVE) am neuen Parkhaus Kinopolis in ein ausgehobenes Erdloch einbauen lassen.
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An historische Bedeutung des Quartiers anknüpfen
Luftbild der Hanauer Neustadt
Rund einen Monat ist es her, dass der sogenannte „Letter of Intent“ zwischen der Stadt Hanau und der Bouwfonds Immobilienentwicklung GmbH unterzeichnet und damit der Grundstein für das Vorhaben auf dem Grundstück zwischen Hahnen- und Altstraße sowie Steinheimer Straße und Französischer Allee gelegt worden ist. Am Montag hat nun der Magistrat mit dem Aufstellungsbeschluss des Vorhabenbezogenen Bebauungsplanes auch die Bauleitplanung für das neue „Westcarrée“ auf den Weg gebracht.
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Stein’s Tivoli kommt nach Hanau
Historische Aufnahme
„Diesen echten Knüller in Sachen Kultur haben wir uns redlich verdient, denn ohne die wegweisenden Impulse unseres Stadtumbaus würde das Projekt „Tivoli in Hanau“ wohl kaum realisiert. Wir sehen uns darin bestätigt, dass unsere Anstrengungen zur Attraktivitätssteigerung der Brüder-Grimm-Stadt nachhaltige Investitionen Privater nach sich ziehen,“ freut sich Oberbürgermeister Claus Kaminsky über die jüngste Positiv-Nachricht in Sachen Innenstadtentwicklung: die Rodenbacher Kleinkunst-Bühne „Stein’s Tivoli’ wird ab November 2012 auch in Hanau mit einer Dependance präsent sein.
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Gloria Palais als Teil der neuen Innenstadt
Aufstellungs- und Offenlagebeschluss im Magistrat behandelt
Hochwertige Penthouse-Wohnungen, stadtnah gelegene Mietwohnungen, zeitgemäße Praxis- und Büroräume, ein integriertes Parkhaus – wo heute noch Autos abgestellt werden und ansonsten ein wenig ansehnliches Grundstück in exponierter Lage kaum genutzt wird, soll bis 2013 mit dem „Gloria Palais“ ein modernes Dienstleistungszentrum zum Thema „Bereiche Gesundheit, Wellness und Wohlfühlen“ entstehen.
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„Abriss ist die wirtschaftlich sinnvollste Lösung für das Ostkarree“
Hanauer Neustadt
„Die Wohnungen im Ostkarree auf einen wirklich modernen und energetisch zeitgemäßen Standard zu bringen, würde die Baugesellschaft rund 7,2 Millionen Euro kosten. Dieser Summe stehen Investitionen von rund 8,8 Millionen Euro für einen kompletten Neubau gegenüber. Unter diesen Umständen gibt es nur eine wirtschaftlich sinnvolle Lösung, nämlich die Liegenschaften abzureißen und neuen Wohnraum an dieser Stelle zu schaffen.“
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Letter of Intent für neues Westcarré unterzeichnet
Der Hanauer Magistrat bei der Unterzeichnung, links die beiden Bouwfonds-Vertreter: Prokurist Stefan Messemer (sitzend) und Projektentwickler Gunter Seibert (stehend).
Der Stadtumbau sieht im städtebaulichen Rahmenvertrag vor auf dem sogenannten Westcarré neue Wohnungen entstehen zu lassen anstelle der alten der Baugesellschaft Hanau, die abgerissen werden. Dabei hat sich der Investor HBB verpflichtet im Geviert zwischen Hahnen-, Steinheimer- und Altstraße sowie Französischer Allee selbst zu bauen oder bauen zu lassen – in diesem Fall durch die Bouwfonds Immobilien GmbH (Frankfurt).
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Bouwfonds erwirbt Westcarrée
Westcarrée Grafik: Bouwfonds
Mit Magistatsbeschluß vom 14. Mai 2012 wird der Startschuss für die Neugestaltung des Westcarrées um die wallonisch-niederländische Kirche gegeben. Im Zentrum Hanaus erwirbt Bouwfonds das Westcarrée, um im Rahmen des städtebaulichen Dialogs die Neubebauung zwischen Französischer Allee und Steinheimer Straße zu realisieren.
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„Sehr interessante Bauentwicklung in Hanau“
von links nach rechts: Martin Bieberle, Günther Schmidt und vier Betriebsräte aus Hanauer Baubetrieben
IG-Bau-Gewerkschafter unterstützen Stadtumbau und Konversion. Die nach Gewerkschafts-Worten „sehr interessante Bauentwicklung in der Stadt Hanau“, die vielfältigen Konversions-Projekte und ein im Ergebnis mehrere hundert Millionen Euro umfassendes Investitionsvolumen bildeten dieser Tage die Basis für ein Gespräch zwischen der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar–Umwelt Bezirksverband Rhein-Main und Martin Bieberle, Leiter des Fachbereichs Stadtentwicklung und Projektverantwortlicher für den Stadtumbau.
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Wachstum mit Qualität und Nachhaltigkeit
Hanauer Unternehmer Bailly investiert in der Brüder-Grimm-Stadt
Hanauer Unternehmer Bailly investiert in der Brüder-Grimm-Stadt. „Ein Unternehmer wie Sie zählt zum Besten, was einer Kommune passieren kann.“ Oberbürgermeister Claus Kaminsky und Wirtschaftsdezernent Dr. Ralf-Rainer Piesold sparten nicht mit Anerkennung für den Hanauer Geschäftsmann Michael Bailly und seinen Expansionskurs, der bei allen Erfolgen der letzten Jahre doch von großer Standorttreue geprägt war.
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Glenz-Skulptur bekommt neuen Platz im Schlossgarten
OB Kaminsky und Susanne Voss
Bildhauer-Tochter Susanne Voss zu Besuch bei Oberbürgermeister Kaminsky
„Noch in diesem Jahr, passend zum Jubiläum 200 Jahre Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm, könnten die sechs Schwäne und ihre Schwester im Schlossgartenweiher am Congress Park Hanau einen neuen Standort finden,“ kündigte Oberbürgermeister Claus Kaminsky dieser Tage an, als Susanne Voss, die Tochter des Bildhauers Albrecht Glenz (1907 - 1990), zu einem Gespräch in seinem Dienstzimmer im Rathaus gekommen war.
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Krönung der Stadtentwicklung am Kurt-Blaum-Platz
Rund um die Katase-Skulptur am Kurt-Blaum-Platz tut sich einiges an Stadtentwicklung
„Damit wird die ohnehin erfreuliche Stadtentwicklung am Kurt-Blaum-Platz gekrönt“, freut sich Hanaus Oberbürgermeister Claus Kaminsky. Denn für das jahrelang leer stehende sogenannte Blaue Haus auf dem ehemaligen Degussa-Areal hat die mit dem Asset Management beauftragte Firma propertyAMI (Frankfurt) Hansteen Holdings PLC (London) als Grundstückseigner den Hanauer Technologie- und Edelmetallkonzern Heraeus als Mieter gewonnen. Der Heraeus-Einzug ist für das Frühjahr 2013 geplant.
Mit seinem historischen Hauptgebäude, einem neu entstehenden Bau auf einem Teil des Stadtwerke-Geländes und dem zu vitalisierenden achtstöckigen Hochhaus entsteht künftig vom Grünen Weg bis hin zur Willy-Brandt-Straße ein neues, Ortsbild prägendes Heraeus-Ensemble. „Wir werden am Kurt-Baum-Platz eine Architektur haben, die auch wegen der Katase-Skulptur durchaus mit dem Flair von großen Städten zu vergleichen ist“, so Kaminsky stolz.
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